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  • Seriegrafie "Galerie im Tor"
    "Galerie im Tor"

    "Galerie im Tor" Serigraphie29,7  x 42 cm - 2015 - Auflage 2/5nach einer...

    232,71 €

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Künstler

Neue Werke

Künstler

Galerie Thomas Menzel

Künstler Es gibt 17 Marken

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  • Almut Quaas

    Studium der Romanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Berlin, Genf, Chicago und Freiburg, Staatsexamen
    seit 2005 Mitglied im BBK (Berufsverband Bildender Künstler)
    seit 2006 Mitglied im Vorstand des BBK Freiburg und des Kulturwerks T66
    seit 2008 Mitglied in der GEDOk
    1. Preis GEDOK Projektpreis 2015: „Synapsen“
    Publikumspreis BBK-Mitgliederausstellung 2018
    Lehrer: Jürgen Giersch und Susi Juvan

  • Christoph Dittrich

    Eine reiche Farbpalette und sich wiederholende Formen in unterschiedlichen Konstellationen sind Erkennungsmerkmale der Werke des Nürnberger Malers Christoph Dittrichs. Die Motive seiner Malerei sind individuell und zeugen von großer Imaginationskraft. Dem Künstler gelingt es, die Bildfläche aufzubrechen, dem Bild Raum zu geben. Es geht dem Maler um die Wahrnehmung von sich wiederholenden Formen in immer wieder neuen Konstellationen. Es geht um Körper und Masse, um Tiefe und Raum, um Bewegung und Zeit. Scheinbar gleich bleibende Formen organisieren und kreieren sich permanent neu und erzeugen bei längerem Betrachten einen Moment der Schwerelosigkeit, der Bewegung – ein sinnliches beinahe meditatives Gefühl. Christoph Dittrich ist kein gegenständlicher Maler, doch kann man ihn als einen Künstler deuten, „der gleichnishaft Visionen … schafft“. Rüdiger Heinze

  • Christophe Hohler

    Es gibt etwas Faszinierendes an den Figuren, die Christophe Hohler inszeniert. „Faszinierend“ jedoch gibt nur ungenügend das wieder, was in uns geschieht, in dem Moment, da wir seine Figuren erblicken. In der Tat: Die zerbrechlichen Silhouetten ergeben sich uns mit einer Unmittelbarkeit, die derart beunruhigend ist, dass wir erschüttert sind.

    Betrachten wir diese entwaffneten Wesen, die in ruhigen Momenten ihres Daseins festgehalten werden, so realisieren wir, wie sehr unser Blick kondizioniert, ja gefesselt ist. Seit langem verbietet der Anstand, Mitmenschen eindringlich anzusehen. Muss man es nicht gewissenhaft vermeiden, den Blickkontakt allzu lange aufrechtzuerhalten? Verbietet es nicht die Schicklichkeit heute, den anderen überhaupt zu sehen (und zu verstehen)?
    Bei Christophe Hohler – sowohl als Künstler als auch als Menschen - sind diese Tabus aufgehoben. Er weigert sich, sich dieser Art von Konvention anzupassen. Wenn man ihn beispielsweise fragt, woher seine Figuren stammen, antwortet er ganz einfach: „Indem ich male, offenbart sich das Subjekt.“ Deshalb bedarf er seit einiger Zeit keines Modells mehr vor sich, um seinen Silhouetten einen Körper zu geben. Vielmehr ist es seine geistige Wachsamkeit, die sein optisches Gedächtnis und sein Einfühlungsvermögen mobilisiert. Diese Konvergenz führt seine Hand, und in wenigen blitzartigen Strichen entstehen „Dieser da“, Figur 12-01, Einzelperson 1, eine Flüchtlingsgruppe… Denn er malt schnell, sehr schnell. Man muss ihn einmal malen sehen: Mit wenigen Farbstrichen erfindet er einen Körper und verleiht ihm die erwünschte Ausstrahlung. Man begreift, dass er eine Vielzahl von Beobachtungen integriert und die Formen, die gewisse psychische Zustände einnehmen können, auswendig gelernt hat. Und er lässt sie in wahrhaftig symptomatischen Bildern entstehen. Er gestaltet die Figur mit seinem Gelb, mit dem Blau, dem Rot. Vor allem dem Rot, Farbe des Lebens. „Beim Malen offenbart sich das Subjekt …“ Er sucht weder Individualität noch Ähnlichkeit, vielmehr stöbert er mit der unfehlbaren Genauigkeit, die ihm eigen ist, die Menschlichkeit der Wesen auf. Davon fängt er einen kleinen, intimen Teil ein, die ihre Zerbrechlichkeit, ihre strahlende Würde ist. Das, was wir uns weigern, zu sehen, und uns zu Recht fasziniert.

    © Claude ROSSIGNOL

  • Clemens Heinl

    geboren 1959 in Schwabach
    1986-92  Studium der Bildhauerei Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg
    1991 Meisterschüler bei Prof. Uhlig
    1993 seither freischaffend als Bildhauer in Schwabach

  • Dietrich Schön

    Geboren 1954 in Rottweil
    1992 - 2011 Lehrauftrag an der Freien Hochschule Design u Bild.Kunst Freiburg
    ab 2011 Lehrauftrag an der hkdm Hochschule für Kunst Design und Musik Freiburg
    Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg
    Lebt und arbeitet in Freiburg/Br.

  • Gela Samsonidse

    Der georgische Künstler, Gela Samsonidse, geboren 1965, lebt und arbeitet seit 1994 in Freiburg. in Deutschland. Er studierte an der staatlichen Kunstakademie in Tbilisie, Georgien und erhielt 2010  ein Stipendium der Cité International des Arts in Paris.

  • Helge Emmaneel

    Malerei, Zeichnung, Fotografie

    1989  zweijährige Assistenz bei dem Maler und Bildhauer Ernst Oldenburg, Unna
    1991  Photoassistenz bei Ralf Steinhoff, Kamen; Photographisches Auslandsprojekt in Schweden unter der Leitung von Ralf Steinhoff
    1992 – 95  Studium Kunstgeschichte, Ruhruniversität Bochum
    2013  Umzug nach Freiburg / Breisgau Mitbetreiber Kunstraum Aber, Freiburg
    seit 2014  Studium hKDM Freiburg bei Dietrich Schön
    seit 2016 Mitglied und Kurator des Kunstprojekts depot.K, Freiburg                                                   
    2017 Wahl in den Vorstand des BBK Südbaden

  • Ina Kunz

    Ausbildung an der Werkkunstschule Wuppertal und der Schule für Gestaltung Basel, lebt in Reinach bei Basel und arbeitet als Kunst- und Gestalttherapeutin.

    Als freischaffende Künstlerin ist sie Mitglied bei:

    • IAPMA – International Assoziation Paper Artist
    • AdS – Autorinnen und Autoren der Schweiz
    • Forum Bild Druck und Papier
    • GEDOK – Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde
    • SPH – Schweizer Papier Historiker

  • Keummi Paik Bauermeister

    Mit der freien Hand trägt Keummi Paik-Bauermeister ein Feld feiner vertikaler Linien auf eine monochron getönte Grundfläche auf.
    In der Konsequenz der farbigen Durchdringung verliert die Fläche alle Materialität und Starre. So schließt die entwickelte Ruhe ihren Gegenpol ein. Es entsteht der Eindruck eines permanent schwingenden Flächenraums.

  • Marianne Kraft

  • Patrick Fauck

    Die Druckgrafik betrachte ich nicht als „schmückendes" Beiwerk, als Erweiterung des künstlerischen Repertoires wie bei einem Maler oder Bildhauer, nein, für mich ist das Drucken Hauptweg, Laboratorium und großes Experimentierfeld. Der Reiz der Alchemie der „Schwarzen Kunst", das jeder Drucktechnik eigene Prozedere, die unterschiedlichen und unverwechselbaren Charakteristika aller druckgrafischen Disziplinen, sei es die Radierung in all ihren Facetten, sei es der Holz- und Linolschnitt, die Lithographie, der Siebdruck usw., oder der sehr aufwendige und heute leider schon fast in Vergessenheit geratene Lichtdruck; sie alle ziehen mich in ihren Bann und überall dort herrscht für mich Faszination, Kunstwollen und Tatendrang.

    Patrick Fauck

  • Ruth Gast

    Ruth Gast ist 1964 bei Hannover geboren. Die Malerei ist für sie, Tochter einer Kunsterzieherin, von klein auf seelisches Ausdrucksmittel.
    1984-89 studierte sie freie Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin.
    Die Arbeiten von Ruth Gast beinhalten Ölmalereien, Druckgrafiken und Skulpturen. Sie zeigen eine für die heutige Zeit ungewohnte Ernsthaftigkeit ohne jede Effekthascherei. Ruth Gast gibt dabei alle Facetten des menschlichen Ausdrucks bis hin zur karikaturhaften Darstellungsweise in einer Art Momentaufnahme wieder. Einen weiteren Bestandteil ihres Werkes bilden die Landschaften. Sie bedient sich eines großen Farbreichtums und einer kubistisch-expressiven Formensprache und arbeitet bewußt mit traditionellen Mitteln, um eigene Inhalte zu transferieren.

  • Stephan Hasslinger

    geb. 1960 in Marburg/Lahn
    1985-93 Studium der Bildhauerei an der HfK Bremen und an der HdK Berlin bei Lothar Fischer und
    Meisterschüler bei David Evison
    1992 DAAD-Erasmusstipendium am Royal College of Art, London
    1993 Werkstipendium am European Ceramic Work Center, s’Hertogenbosch
    1994 DAAD-Reisestipendium in Rotterdam
    1995 Projektstipendium der Stadt Bremen
    2003 1. Preis Kunst-am-Bau Wettbewerb Neubau des Regierungspräsidiums, Freiburg
    2006 1. Preis Kunst-am-Bau Wettbewerb Robert-Gerwig-Schule, Furtwangen
    Großer Preis der Stadt Vallauris/Cannes für zeitgenößische Keramikskulptur
    2007 Cité Internationale des Arts Paris Stipendium des Landes Baden-Württemberg
    2008 1.Preis Wettbewerb Lithurgische Gestaltung der Barockkirche St.Remigius, Merdingen
    2011 Gastdozent an der Kunstuniversität Linz Plastische Konzeptionen/Kerami

  • Thomas Menzel

    1975 Ausbildung Bleisatz, Repro, Typografie Jöllenbeck&Schlieper Düsseldorf
    1976 - 1978 Fachoberschule für Gestaltung Essen
    1979 - 1984 Studium Objekt-Design FH Krefeld
    1985 Diplom-Designer
    1986 - 1988 Studium Visuelle Komunikation FH Krefeld
    Arbeitet seit 1984 als Grafiker, Fotograf und Designer
    Lebt und arbeitet in Kenzingen
    Künstlerische Tätigkeit seit 1977 bis Heute- Malerei, Siebdruck, Fotografie, Performance und Skulpturen

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